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Schützt du dein Smartphone?

Sie wird oft unterschätzt, aber der Schutz von Smartphones – ob Android oder iPhone – ist grundlegend, insbesondere in diesen Jahren, in denen Malware-Angriffe sich zunehmend weiterentwickelt haben, gewachsen und immer raffinierter und intelligenter geworden sind. Es lässt sich viel tun

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Vertigo Consulting · Lettura 2 min

Schützen Sie Ihr Smartphone?

Es wird oft unterschätzt, aber der Schutz von Smartphones, egal ob Android oder iPhone, ist grundlegend, besonders in diesen Jahren, in denen Malware-Angriffe sich immer weiterentwickelt haben, gewachsen und ausgefeilter sowie intelligenter geworden sind. Man kann viel tun, um sein Smartphone bestmöglich zu schützen und vor allem die darauf gespeicherten Daten zu sichern, denn das ist letztendlich das, was uns am meisten beschäftigt.

1. Zugang: Auf der Zugangsebene ist es notwendig, eine Bildschirmsperre für den Zugriff auf das Smartphone einzurichten, sei es ein komplexer numerischer Code oder, noch besser, eine Touch ID oder Face ID. Um auf den App Store oder persönliche Daten zuzugreifen, sollte ein komplexes Passwort mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen festgelegt werden. Nutzen Sie, wo möglich, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine doppelte Zugangshürde schafft und den Zugriff durch Dritte erheblich erschwert.

2. Apps: Laden Sie Apps ausschließlich aus offiziellen App Stores oder von zertifizierten Webseiten herunter, um Malware zu vermeiden. Achten Sie bei der Installation einer App oder bei der ersten Nutzung auf die angeforderten Berechtigungen und entscheiden Sie bewusst, welchen Sie zustimmen oder welche Sie ablehnen. Damit kann der Zugriff auf Ihre persönlichsten Daten verbunden sein. Aktualisieren Sie Apps regelmäßig, um stets die neueste Version zu verwenden: Dies gewährleistet nicht nur die ordnungsgemäße Funktionsweise der App, sondern auch alle etwaigen Updates im Hinblick auf den Malware-Schutz.

3. Einstellungen: Schalten Sie WLAN aus, sobald Sie das Büro oder Ihr Zuhause verlassen, um zu vermeiden, dass offene WLAN-Netzwerke sich automatisch mit Ihrem Gerät verbinden und die Möglichkeit einer Übertragung von Bedrohungen entsteht. Bluetooth hingegen, das in den frühen 2000er Jahren der wichtigste Kanal für Malware zwischen Mobiltelefonen war, sollte auf „unsichtbar" gesetzt werden, damit unser Gerät nicht identifizierbar ist.

4. E-Mail: Achten Sie auf die E-Mail-Postfächer auf Ihrem Smartphone, denn diese bergen exakt die gleichen Risiken wie das E-Mail-Postfach, auf das Sie über Laptop oder PC zugreifen. Seien Sie daher wachsam gegenüber Spam-, Phishing- und Drive-by-E-Mails.

5. Speicher: Wie bei USB-Sticks können auch Speicherkarten zur Erweiterung des internen Speichers des Mobiltelefons Malware übertragen. Tauschen Sie Speicherkarten nicht mit anderen Mobiltelefonen aus, sondern verwenden Sie einen Speicher ausschließlich für dasselbe Gerät.

6. Antivirus: Diese gibt es nicht nur für Computer; Antivirus-Programme auf Smartphones sind effektive Software zum Schutz vor Malware. Sie funktionieren, genau wie auf dem Computer, bei regelmäßiger Nutzung mit kurzen sowie gründlichen Scans. Häufig beinhalten sie auch Antispam-Systeme für Smartphones, die hervorragend geeignet sind, E-Mail-Bedrohungen abzuwehren.

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