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Disaster Recovery: zwischen Business Continuity und GDPR

Disaster Recovery ist ein Plan, der entwickelt wurde, um die Zugriffsmöglichkeiten und die verschiedenen Funktionen der IT-Infrastruktur wiederherzustellen. Im Falle eines Disaster Recovery wurden Zugriffe und Funktionen durch natürliche physische Ereignisse beeinträchtigt.

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Vertigo Consulting · 3 Min. Lesezeit

Disaster Recovery: zwischen Business Continuity und GDPR

Das Disaster Recovery ist ein Plan, der entwickelt wurde, um den Zugang und die verschiedenen Funktionen der IT-Infrastruktur wiederherzustellen. Im Falle eines Disaster Recovery wurden Zugänge und Funktionen durch natürliche physische Ereignisse (wie Erdbeben, Brände, Überschwemmungen), durch illegale Verstöße in Form von Cyberangriffen oder durch menschliche Fehler beeinträchtigt, die zu Fehlfunktionen und Schäden an der IT-Infrastruktur geführt haben.

Die IT-Infrastruktur wiederherzustellen und in den Zustand vor dem Schaden zurückzuversetzen, ist ein Thema, das eng mit der Business Continuity verknüpft ist.
Tatsächlich ermöglichen eine schnelle Wiederherstellung oder eine Replikation der Server mit einem Disaster-Recovery-Plan, die Ausfallzeiten des Unternehmens auf ein Minimum zu reduzieren und damit die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten.

Konkret ist die Business Continuity das unternehmerische Konzept, das den Schutz und die Aufrechterhaltung von Geschäftsbetrieb und -funktionen nach einem Notfall mit anschließender Beschädigung der Infrastruktur sicherstellt. Im Rahmen der Business Continuity werden Notfallereignisse umfassender betrachtet und können auch Stromausfälle, Fehlfunktionen von Stromversorgungsgeräten bis hin zu einem erheblichen Rückgang des zum Kerngeschäft gehörenden Personals umfassen. Ein Betriebsstillstand hat für das Unternehmen finanzielle Verluste für den Zeitraum der Unterbrechung zur Folge.
Ohne einen Business-Continuity-Plan kann es zu erheblichen Verlusten kommen.

Vor diesem Hintergrund sind einige Punkte von grundlegender Bedeutung:

  • Die Erstellung eines Disaster-Recovery-Plans ermöglicht die Wiederherstellung der Business Continuity im Notfall. Ziel des Plans ist es, verschiedene Disaster-Stufen und Prioritäten (im Hinblick auf die Business Continuity) für die unterschiedlichen Systeme und IT-Bereiche im Unternehmen zu definieren.
    Der Disaster-Recovery-Plan umfasst nicht nur die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur im Notfall, sondern auch präventive Maßnahmen und regelmäßige Kontrollen.
  • Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Pläne sind grundlegende Schritte für Unternehmen, die den Anforderungen der Managementstandards ISO 27001, ISO 22301 und insbesondere ISO 27031 entsprechen möchten. Der Standard ISO 27031 sieht nämlich Folgendes vor: „Die Strategien sollten Ansätze definieren, um die notwendige Resilienz zu implementieren, damit die Grundsätze der Prävention, Erkennung, Reaktion, Wiederherstellung und Behebung von Vorfällen umgesetzt werden können." Damit wird ein pragmatischer Blick darauf geworfen, wie Business-Continuity- und Disaster-Recovery-Pläne mithilfe festgelegter Protokolle umgesetzt werden können, die menschliche Fehler und impulsive Entscheidungen auf ein Minimum reduzieren.
    Der Disaster-Recovery-Plan kann intern implementiert werden, häufiger jedoch erfolgt dies mit der Beratung externer Experten. Dabei ist stets zu beachten, dass es sich um einen Plan handelt, der sich an die unternehmerischen Veränderungen anpassen muss. Es empfiehlt sich daher, Dokumentationen und Verträge regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass diese stets der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur entsprechen.
  • Darüber hinaus ist seit dem 25. Mai 2018 die GDPR (General Data Protection Regulation), die EU-Verordnung 2016/679 zum Schutz, zur Verarbeitung und zum freien Verkehr personenbezogener Daten natürlicher Personen, in Kraft.
    Unter anderem wird darin festgehalten: „Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter treffen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; diese Maßnahmen schließen unter anderem Folgendes ein: […] c) die Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen bei einem physischen oder technischen Zwischenfall rasch wiederherzustellen. […]"

    ​​Das Disaster Recovery ist daher der einzige Plan, der die GDPR-Anforderungen erfüllt und eine schnelle Wiederherstellung verlorener oder beschädigter Daten ermöglicht!

Kontaktieren Sie uns, um gemeinsam mit unseren spezialisierten Technikern Ihren maßgeschneiderten Disaster-Recovery-Plan in der Cloud zu entwickeln und GDPR-konform zu sein.

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